In diesem Beitrag zeige ich dir, wie du vegane Kürbis-Kekse mit Chocolate Chips zubereitest, die außen leicht fest und innen schön weich sind. Der Teig wird einfach von Hand verknetet, du brauchst also weder Mixer noch Küchenmaschine. Perfekt für die Herbstzeit, wenn du Lust auf etwas Süßes hast, das nicht kompliziert sein soll.
Auf einen Blick:
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Einfaches, schnelles Rezept mit nur 8 Zutaten
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Weiche Cookies dank Kürbispüree und veganer Butter
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Der Teig wird von Hand geknetet – kein Mixer nötig
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Komplett vegan, ganz ohne Ei
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Nur 15 Minuten Backzeit
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Pumpkin Spice lässt sich ganz leicht ersetzen

Kürbispüree selber machen
Du kannst das Kürbispüree ganz einfach selber machen, entweder im Topf oder im Backrohr. Wie das genau funktioniert, habe ich dir in diesem Beitrag erklärt: Kürbispüree selber machen. Du kannst das Püree auch portionsweise einfrieren, dann hast du es immer griffbereit, wenn du Lust auf Kürbis Cookies bekommst.
Wichtig ist, dass das Püree ungezuckert ist, damit die Cookies nicht zu süß werden.

Ersatz für Pumpkin Spice
Du hast kein fertiges Pumpkin Spice Gewürz zuhause? Kein Problem! Du kannst es ganz einfach durch eine Mischung aus Gewürzen ersetzen, die du vielleicht ohnehin schon im Vorratsschrank hast. Nimm einfach 2 TL insgesamt von dem, was du zuhause hast:
- Zimt (am wichtigsten, bildet die Basis)
- Ingwerpulver
- Muskatnuss, gemahlen
- Nelken, gemahlen
- Piment
- Kardamom
Meine Empfehlung für eine einfache Mischung: 1 TL Zimt, ½ TL Ingwerpulver, ¼ TL Muskatnuss und ¼ TL Nelken. Aber ehrlich gesagt gilt: Verwende einfach, was du da hast. Selbst nur mit Zimt schmecken die Cookies richtig gut (habe ich auch schon öfters gemacht)!

Tipps für perfekte Kürbis Cookies
Tipp 1: Die vegane Butter sollte nach dem Schmelzen etwas abkühlen, bevor du sie zum Teig gibst. So bleiben die Choco Chips später schön in Stückchen.
Tipp 2: Nicht zu lange backen! Die Cookies sehen nach 15 Minuten vielleicht noch etwas weich aus, werden aber beim Auskühlen fester.
Tipp 3: Das Kürbispüree sollte nicht zu flüssig sein. Falls es sehr wässrig ist, kannst du es vorher kurz in einem Sieb abtropfen lassen.

In einer gut verschlossenen Dose halten sich die Cookies etwa 3 bis 4 Tage bei Raumtemperatur und bleiben dabei schön weich.
Ja, sowohl der Teig als auch die gebackenen Cookies lassen sich einfrieren. Den Teig kannst du bereits zu Kugeln geformt einfrieren und bei Bedarf direkt backen.
Am besten eignet sich ein Hokkaido-Kürbis, weil du ihn nicht schälen musst. Auch Butternuss- und Muskatkürbis funktionieren gut.
Ja, du kannst auch gekauftes Kürbispüree verwenden. Achte darauf, dass es ungezuckert ist.
Mit einer Mischung aus Zimt, Ingwer, Muskat und Nelken. Du kannst aber auch nur Zimt oder Lebkuchengewürz verwenden, je nachdem, was du zuhause hast.
Der gekühlte Teig lässt sich besser formen und die Cookies zerlaufen beim Backen nicht so stark.
Passende Rezepte:

Weiche Kürbis Cookies mit Schokolade
Zutaten
- 250 g Weizen Mehl Universal (weißes Mehl)
- 50 g Rohrohrzucker
- 2 TL Backpulver
- 2 TL Pumpkin Spice
- 80 g vegane Butter, geschmolzen
- 3 EL Ahorn Sirup
- 100 g Kürbispüree, ungezuckert
- 50 g Choco Chips, vegan
Anleitung
- Vermische zuerst die trockenen Zutaten (Mehl, Rohrohrzucker, Backpulver und Pumpkin Spice) in einer Schüssel.
- Gib dann die nassen Zutaten (geschmolzene vegane Butter, Ahorn Sirup und Kürbispüree) dazu und verknete alles mit den Händen zu einem Teig. Die Choco Chips knetest du zum Schluss unter.
- Stelle den Teig für 1 Stunde kalt. Durch das Kühlen lässt er sich besser formen und die Cookies behalten beim Backen ihre Form.
- Heize das Backrohr auf 180 °C vor. Forme aus dem Teig 12 gleich große Kugeln, setze sie mit etwas Abstand auf ein Backblech mit Backpapier und drücke sie leicht flach.
- Backe die Kürbis Cookies 15 Minuten bei 180 °C. Lass sie danach kurz auf dem Blech auskühlen, denn sie sind noch weich und festigen sich erst beim Abkühlen.

